Presse

Kieler Nachrichten 23. Juli 2008:

Nouri soll die Offensive ordnen"

In Alexander Nouris rechtem Ohr funkelt ein kleiner Brillant, und wenn er geschliffen redet, dann glänzen mitunter die dunklen Augen. Der vor knapp 29 Jahren in Buxtehude geborene Sohn eines Iraners und einer Deutschen gilt als intelligenter Vorzeige-Profi. Dazu beigetragen hat eine interessante Fußballer-Vita.

Bei Werder Bremen galt der Mittelfeld-Techniker vor einem Jahrzehnt als hoffnungsvolles Talent. Profivertrag mit 18, unter Trainer Wolfgang Sidka im Bundesliga-Kader, eine große Karriere schien vorgezeichnet. Doch dann verletzt Nouri sich schwer: Knöchelbruch, sämtliche Bänder gerissen, zehn Monate Pause. „Das hat mich aus dem Tritt gebracht, und als Felix Magath nach Bremen kam, hat er erst einmal etliche junge Spieler aussortiert“, erzählt er. Der SV Werder lieh den 19-Jährigen an die Seattle Sounders aus. Klingt eher nach Ausstieg denn nach Aufstieg. Irrtum. „Dieses Jahr hat mir unwahrscheinlich viel gebracht. Vor allem habe ich gelernt, was professionelle Einstellung bedeutet. Da sind die Amerikaner ja ganz groß.“ Nouri wohnte beim Besitzer der Sounders, einem ehemaligen IBM- und Microsoft-Manager, zu dessen Familie er noch immer Kontakt hält. „Mir hat sich dort eine Welt eröffnet, die ich normalerweise nie kennen gelernt hätte.“ Zurück in der Heimat wirkte er unter Frank Neubarth noch ein Jahr in der Bremer Regionalliga-Mannschaft, ehe drei Jahre in Uerdingen und vier in Osnabrück folgten. Insgesamt bestritt der Vater des 13 Monate alten Adrian 189 Regionalliga- und 17 Zweitliga-Partien.

In Kiel unterschrieb Nouri einen Dreijahresvertrag mit Option auf eine vierte Saison. Den Umzug in das gemietete Reihenendhaus in Heikendorf hat er mit seiner Frau Melanie am vergangenen Dienstag erledigt. Nun kann er sich auf Fußball konzentrieren, das Studium der Elektrotechnik an der Fachhochschule soll nebenbei laufen. Wie wird's bei Holstein laufen? Nouri wählt nicht die verbale Offensive. „Im Fußball spielen sehr viele Faktoren eine wichtige Rolle, ich habe gelernt, dass nichts planbar ist“, verkündet er und entscheidet sich für die Formulierung „oben mitspielen“. Mitspielen lassen will der Routinier, über den Trainer Peter Vollmann sagt, er sei die erhoffte Kreativ-Kraft in der Offensive, die „Störche“-Talente: „Wir haben viele junge Leute mit Potenzial. Ich sehe es als meine Aufgabe an, meine Erfahrung weiterzugeben.“


 

Homepage Holstein Kiel 13. Mai 2008:

Störche wappnen sich für Regionalliga - Alexander Nouri unterschreibt bis 2011"

Die KSV Holstein meldet die erste Neuverpflichtung für die Regionalliga-Saison 2008/09. Der 28-jährige offensive Mittelfeldspieler Alexander Nouri hat bei den Kieler Störchen einen bis zum 30. Juni 2011 gültigen 3-Jahres-Vertrag unterschrieben und besitzt darüber hinaus eine Option für ein weiteres Jahr bis zum Sommer 2012. Der am 20. August 1979 in Buxtehude geborene Alexander Nouri wechselt vom Zweitligisten VfL Osnabrück an die Kieler Förde. In der noch laufenden Saison absolvierte Nouri bislang 17 Einsätze für die Lila-Weißen, mit denen ihm im Sommer 2007 der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang. In 189 Regionalliga-Einsätzen für den SV Werder Bremen II, KFC Uerdingen und den VfL Osnabrück erzielte Nouri 23 Treffer. "Der Trainer und das Präsidium der KSV Holstein konnten mich mit ihren Visionen und dem erfolgsorientierten Projekt voll und ganz überzeugen", so Nouri nach der Vertragsunterzeichnung. "Mit dem grundsoliden Vereinskonzept, den sportlichen Ambitionen, dem tollen Umfeld und der überaus attraktiven Stadt kann ich mich als Norddeutscher absolut identifizieren. Gemeinsam wollen wir Holstein wieder nach oben bringen", freut sich Alexander Nouri auf seine neue Aufgabe bei den Kieler Störchen."

 

 


 

Stader Tageblatt 28. August 2007:

„Der Star heißt jetzt Arian-Luca - Fußball-Profi Alexander Nouri besucht seine Eltern in Buxtehude - Die Aufmerksamkeit hat der Sohn und angefeuert wird Opa


„...Wenn der derzeit beste Fußballer aus dem Kreis seine Familie in Buxtehude besucht, ruht der Ball. Dann entspannt Alexander Nouri. Dass Dußball noch Gesprächsthema ist, versteht sich im Hause Nouri. Doch der Profi des Zweitligisten VfL Osnabrück ist mittlerweile nicht mehr der Star der Familie. Das ist jetzt Arian-Luca, sein knapp drei Monate alter Sohn. Seit der Geburt ist auch für den 28-jährigen Papa Fußball nur noch die schönste Nebensache der Welt.
..."

 


 

Osnabrücker Nachrichten 19. August 2007:

„Jede Menge Arbeit für die Lila-Weißen - Aufsteiger VfL
noch in Findungsphase" - Von Offensivspielern nur Reichenberger torgefährlich“

„...Einsatzfreudig: Alexander Nouri, kann aber durchaus noch mehr spielerische Akzente setzen
..."

 


 

Osnabrücker Zeitung 30. Juli 2007:

„Dieser VfL weckt Hoffnungen - Überzeugende Leistung beim 4:1 über SK Kladno (tschechischer Erstligist) - Nouris Traumtor - Hennings trifft zum Einstand


„...Für zusätzlichen Schwung sorgte der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Alexander Nouri, der mehrfach seine Nebenleute gut in Szene setzte. Seine gute Leistung krönte Nouri mit dem Treffer zum 2:1 (84.), der spektakulär war. Eine Direktabnahme aus 22 Metern volley in den Kasten gehämmert - ein solches Tor gelingt nicht alle Tage.
..."

 


 

Osnabrücker Sonntagszeitung 10. Juni 2007:

„VfL: Jetzt laufen die Zweitligavorbereitungen


„...Verstärken muss sich der VfL auf jeden Fall noch im Mittelfeld, wo Kreativität in der Vergangenheit, gerade ohne einen Alexander Nouri, Mangelware war.
..."

 


 

Neue Osnabrücker Zeitung 04. Juni 2007:

„Auf der Achterbahn ins große Glück - Reichenberger macht den VfL-Aufstieg perfekt

...Mit der Einwechslung von Nouri bekam das Offensivspiel des VfL in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht. Der Mittelfeldmann mit Spielmacher-Qualitäten riss das Geschehen an sich, versuchte, dem Spiel Konturen zu geben. Und er riss seine Kollegen mit ... Auch Reichenberger (77.) schnupperte mit seinem Flachschuss am Ausgleichstreffer, der schließlich Thomas Cichon vorbehalten war. Nouris Eckball wuchtete der 30-Jährige per Kopf mit einer solchen Vehemenz unter die Latte, als müsse sich der Druck der gesamten Saison entladen (80.) ... "

 


 

Osnabrücker Nachrichten Am Sonntag 03. Juni 2007:

„Unglaublich geil, einfach der Hammer...
- Der Aufstieg: Spieler, Trainer und Manager weinten vor Freude - „St. Pauli, St. Pauli"-Sprechchöre in der VfL-Kabine

„...
Grenzenlose Freude natürlich auch in der Kabine. Der Trainer erhielt eine Sektdusche, Andreas Schäfer übergoss den nach seiner Einwechslung impulsgebenden Alexander Nouri mit reichlich Gerstensaft. ... Alexander Nouri und Addy Waku Menga lagen sich vor Freude in den Armen. ..."



BILD am Sonntag 03. Juni 2007:

„Pauli schenkt Osnabrück den Aufstieg - Reichenberger trifft kurz vor Schluss. Wollitz freut sich auf Köln und Lautern


„...
Tor-Held Reichenberger (machte sein 17. Saisontor): „Eine verrückte Saison. Es muss uns aber scheißegal sein, wie schwer wir es uns in den letzten Spielen gemacht haben." Naben ihm war Spielmacher Alex Nouri gestern bester Mann beim VfL. ..."

 


 

Osnabrücker Sonntagszeitung 03. Juni 2007:

„2. Liga - Wir kommen! Das Wunder von Osnabrück wird wahr


„...
Unter der Woche noch krank, heute ein Garant des Erfolges: Alexander Nouri ..."

 


 

Morgenpost 02. Juni 2007:

„Heute schauen alle auf St. Pauli


„...
Nach dem Aufstieg vor einer Woche blickt Fußball-Deutschland nochmal auf den FC St. Pauli. Der bestimmt heute beim 1. FC Magdeburg, welcher zweite Klub mit nach oben geht. Nach Magdeburg hat Osnabrück die besten Chancen. Deshalb rief VfL-Spieler Alexander Nouri seinen Pauli-Spezi Timo Schultz an, mit dem er einst bei Werders Amateuren zusammenspielte. Schulle": Er hat mit eine Kiste Bier angeboten, wenn ich ein Tor schieße. Als Motivation brauche ich das aber nicht. Auch kein halbes Schwein oder Ähnliches. ..."

 


 

Stader Tageblatt 07. Dezember 2006:

„Nach dem Pokalspiel folgt privates Finale - Alexander Nouri schießt wieder Tore und heiratet


„...Alles läuft rund. Endlich. nach langer Verletzungspause und ständigen Rückschlägen kann Alexander Nouri in der Fußball-Regionalliga Nord wieder Akzente setzen und steht zur Winterpause mit dem VfL Osnabrück an der Tabellenspitze. Nun folgt noch das Achtelfinale im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten Hertha BSC am 19. Dezember. Das private Glück des gebürtigen Buxtehuders ist in diesen Tagen aber noch weitaus größer als das sportliche
... Nur drei Tage nach dem Höhepunkt im DFB-Pokal zieht der 27 Jahre alte Fußballer nämlich ins private Endspiel ein, wie es Nouri scherzhaft nennt. Das Vorspiel hat sie bravourös gemeistert und sich nun fürs Finale qualifiziert", sagt Alexander und lacht. Seit acht Jahren ist er mit seiner Freundin Melanie schon zusammen und nun wird am 22. Dezember gereitatet. ... "

 


 

Neue Osnabrücker Zeitung 06. November 2006:

„Vor zehn Monaten dachte er an Sportinvalidität - Nouris langer Weg zurück - Erstes Tor seit einem Jahr ...


„...
„ein unheimlich tolles Gefühl, das hat mir richtig gut getan", sagt der 27-Jährige. In der 32. Minute zirkelte Nouri einen direkten Freistoß ins Eck ..."

 


 

Neue Osnabrücker Zeitung 15. Januar 2006:

„Einlagen sollen Alex Nouri helfen - VfL: Untersuchung in München ...


„...
Alexander Nouri wartet sehnsüchtig auf ein Postpaket. Der Inhalt: Neue Einlagen für seine Schuhe. Diese sollen dem 26-Jährigen Fußballprofi des VfL Osnabrück helfen, seine seit längerem bestehenden Leistenprobleme zu überwinden. Ich war von Montag bis Mittwoch drei Tage lang zur Untersuchung bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München und bin komplett auf den Kopf gestellt worden", erzählt Nouri über seine vergangene Woche. Das Team um den führenden Arzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft stellte beim Mittelfeldspieler..."


 

Neue Osnabrücker Zeitung 31. Oktober 2005:

„Reichenberger trifft und zitiert Federer - Starker Nouri“

„...Als Schwungrad des VfL-Spiels ist Alexander Nouri unverzichtbar. Obwohl der Mittelfeldmann noch nicht die optimale Wettkampf-Fitness hat, war er der überragende Mann des Nachmittags. Krönung seiner Leistung waren der Pass zum 2:0 von Reichenberger (74.) und das 3:0 (78.), als sich der Torjäger mit einer maßgerechten Flanke bei Nouri revanchierte ..."

 


 

Kicker 14. Juli 2005:

„Osnabrück: Mittelfeldspieler im Blick des iranischen Nationaltrainers - Trotz Leistenbruch - Nouri träumt von der WM 2006“

„...Der erste Pechvogel des VfL Osnabrück in der neuen Saison heißt Alexander Nouri. Monatelang quälte sich der laufstarke und torgefährliche Mittelfeldmann in der Rückrunde der letzten Saison mit Schmerzmitteln über die Runden und hoffte, die Bauchmuskelbeschwerden in der Sommerpause auskurieren zu können. Doch bei der ersten Belastung trat die Verletzung erneut auf, erst ein Tipp ... wie die Fährte zur eigentlichen Ursache: Ein Leistenbruch, der bei einer Spezialistin in München vor einer Woche operiert wurde. In frühestens drei Wochen kann der 25-Jährige, in der letzten Spielzeit einer der überragenden VfL-Akteure, wieder trainieren. In Gefahr ist damit auch seine Teilnahme an einem Lehrgang der iranischen Nationalmannschaft. Nationalcoach Branko Ivankovic ist zuletzt auf den in Buxtehude als Sohn eines Iraners und einer Deutschen geborenen Spieler aufmerksam geworden. Für Nouri wäre es die Erfüllung eines Traumes. Der im Talentschuppen von Werder Bremen groß gewordene Deutsch-Iraner fühlt sich der iranischen Kultur sehr verbunden. spricht persisch und verbrachte seinen Urlaub in Teheran.
Wenn er tatsächlich die Chance bekommt, für die Nationalmannschaft zu spielen, werde ich ihm keinen Stein in den Weg legen", sagt Trainer Claus-Dieter Wollitz, der Nouri seit zwei Jahren - erst in Uerdingen, dann in Osnabrück - trainiert. Als Jugendlicher bestritt Nouri bereits über 30 Spiele für DFB-Nachwuchs-Auswahlmannschaften. Jetzt darf er womöglich sogar von der Teilnahme an der WM in Deutschland träumen, für die sich der Iran bereits qualifiziert hat."

 


 

Kicker 11. Oktober 2004:

„Nouri überragend - es war mehr drin: Werder Bremen - VfL Osnabrück 1:3“

„...Ein verdienter Sieg des VfL: Osnabrück hatte mit Enochs, Joppe und dem alles überragenden Nouri die besseren Kräfte im Mittelfeld, ..."

 


 

Stader Tageblatt 2004:

„Heute so und morgen gestern“

„Alexander Nouri plant die Zukunft nicht – Buxtehuder macht ein Riesen-Spiel gegen die Bayern“

„...denn seine Leistung gegen die Münchener Bayern ist trotz der am Ende unglücklichen 2:3-Niederlage groß gewesen. Der 25-Jährige ackerte in der Defensive, wirbelte in der Offensive und gab viele kluge Pässe…
...Abgehakt sei für ihn die Bundesliga keineswegs, doch planen könne er seine Zukunft, wegen des schnelllebigen Geschäftes Fußball, dessen Rasanz Nouri mit „heute so und morgen gestern“ umschreibt, ohnehin nicht...“

 


 

Neue Osnabrücker Zeitung 23. September 2004:

VfLer mit schlafloser Nacht - „Das Positive mitnehmen" - De Jong: Vielleicht mag Makaay keine Holländer"

... Die riesige Pokalsensation vor Augen, in letzter Minute aus den Träumen gerissen, die große Leere: Sieht die Welt anders aus, wenn man eine nacht drüber geschlafen hat? ... Zu denen, die eine schalflose Nacht verbrachten, gehörte auch VfL-Spielmacher Alexander Nouri, der nach Ansicht von Wollitz „beste Mann auf dem Platz" war. Immer wieder tauchte die Schlüsselszene vor seinem geistigen Auge auf, als er frei auf Bayern-Keeper Michael Rensing zusteuerte, aber beim Stand von 2:1 nach einem Solo über 40 Meter am glänzend reagierenden Schlussmann scheiterte. „Manchmal habe ich ihn auch drin gesehen. Ich habe bewusst nicht die lange Ecke genommen, doch man muss auch sagen, dass Rensing einen Superreflex gezeigt hat. Den Ball halten acht von zehn Torhütern nicht", meinte Nouri. Angetan zeigte sich der vom KFC Uerdingen gekommene Mittelfeldmann von der Kulisse und von der Stimmung in der osnatel Arena. "Das erlebst Du in vielen Bundesligastadien mit 40.000 Zuschauern nicht", meinte Nouri. Seine Forderung: Wir müssen das Positive aus dieser Partie mit in die Punktspiele nehmen. Wir dürfen der verpassten Chance nicht nachtrauern und sollten uns auch nicht durch die Schulterklopfer blenden lassen..."

 


 

Neue Osnabrücker Nachrichten 06. September 2004:

Tempofußball mit Schönheitsfehlern: VfL nur 2:2 - Zweimal in Rückstand gegen starke Arminen - Überragender Nouri im Pech - Wollitz: Plädoyer gegen 'Amateure' "

... Tore/Höhepunkte: ... Nach dem Ausgleich dem Ausgleich von Feldhoff, der eine Nouri-Ecke ins lange Eck verlängerte (52.), verstärkte der VfL noch einmal den Druck und war bei Feldhoffs Schuss (54.) und bei Joppes Freistoß (65.) dem 3:2 nahe. Schmidt (62.) vergab die beste Bielefelder Möglichkeit. In der turbulenten Schlussphase hatte Nouri Pech, als sein herrlicher 27-Meter-Schuss an die Latte knallte (87.) ... Einzelkritik: Der nimmermüde Nouri war der herausragende Akteur des VfL; mit seinem Distanzschuss hätte er seine Leistung beinahe gekrönt..."

 


 

Kicker 16. August 2004:

... Weil Schiedsrichter-Assistentin müller eine Abseitsstellung Wojciks übersah, ging St. Pauli früh in Führung. Die spielerisch reiferen Osnabrücker übernahmen dank Nouris Regie die Spielführung, ..."


 

Neue Osnabrücker Nachrichten 12. August 2004:

Nur 1:1 - aber Fußball, der Hoffnung macht. VfL vergibt in einem guten Spiel die Chancen zum Sieg gegen starken HSV - Herrliches Nouri-Tor - überragender Joppe"

...Höhepunkte/Tore: ...Wie in Köln gelang Nouri der Ausgleich - deutlich früher und diesmal mit links, doch der Ball schlug aus 17 Metern ebenso herrlich im Eck ein (59.) ...Einzelkritik: de Jong und Schanda als Bollwerk im Zentrum,Nouri als kreativer Dauerläufer und Torschütze ..."

 


 

Kicker 2004:

„Starker Nouri führt den KFC zum Sieg“

„…Mittelfeldspieler Nouri, der zu neunzig Prozent seinem Trainer Pele Wollitz nächste Saison Richtung Osnabrück folgen wird, war der überragende Mann an der Weser…“

„Zwei Treffer von Wojcik reichen nicht“

„…Die spielerisch reiferen Osnabrücker übernahmen dank Nouris Regie die Spielführung…“

„Nouri überragend – es war mehr drin (zum 4. Mal in der Elf des Tages)“

„…ein verdienter Sieg des VfL Osnabrück hatte mit … dem alles überragenden Nouri die besseren Kräfte im Mittelfeld…



RevierSport 2003:

„Trotz Krefelder Keller-Kapitel: Nouri träumt weiter von Profi-Traum“

„…Es scheint Ruhe einzukehren“, freut sich Nouri, „das ist für den Club unheimlich wichtig.“ Und auch für die Spieler, wer hat schon Interesse an Akteuren, die mit ihrem Club im Tabellenkeller herumkrebsen. Nouri:“Klar, wie will man sich empfehlen? Die Situation am Spielermarkt wird ab Sommer super kompliziert werden.“ Nouri ist betroffen, „mein Vertrag läuft am 30. Juni aus. Selbst die Attraktivität der Ablösefreiheit hat ob der aktuellen Lage stark eingebüßt.“ Oft genug warf man Nouri vor, sich zu egozentrisch zu präsentieren, den Ball gewissermaßen als persönliches Eigentum zu behandeln. „Ich kann nur über die Mannschaft glänzen“, schüttelt der 23-Jährige den Kopf, „nur so kann auch ich mich weiter empfehlen.“ Ergänzen kann man: Nach oben. Der Profifußball ist das Ziel des Technikers, der bereits zu seiner Bremer Zeit sofort nach der A-Jugend über einen dementsprechenden Zweijahres-Vertrag (Coach war Wolfgang Sidka) verfügte…
…schon seit Wochen soll sich Regionalliga-Nord-Tabellenführer RW Essen tummeln, den Dribbler ab dem 01. Juli unter Vertrag zu haben. Pleß: „Die Spieler aus den Amateurteams der Proficlubs sind immer hochattraktiv, alle haben gelernt, sich professionell zu verhalten.“
…Auf der Beraterschiene will Nouri dabei nicht fahren, „ich habe in der Hinsicht keine Abhängigkeit, das habe ich gerne selbst in der Hand.“
…Nouri betont seinen Ehrgeiz: „Ich möchte nicht bis zu meinem 34. Lebensjahr nur in der dritten Liga spielen.“



Rheinische Post 2003:

„…der 24-Jährige, derzeit einer der stärksten beim KFC Uerdingen und nach Einschätzung von Trainer „Pele“ Wollitz sogar einer der besten Mittelfeldspieler der Liga…“



WZ, Sport am Niederrhein 2002:

„KFC-Tor lag nicht in der Luft, ehe es doch noch fiel“

„…ein reumütiger Coach – „..die Mannschaft braucht mich in solch einer Situation“ und eine starke Leistung von Mittelfeldmotor Nouri…“Ich bin stolz, in dieser Mannschaft spielen zu dürfen. Wir wissen seit Wochen nicht, wie es weitergeht, bekommen täglich neue Schreckensmeldungen und spielen dennoch ordentlichen Fußball“, erklärte ein erleichterter Nouri…“



Krefelder Sport 2002:

„Großes Pensum und viel Lob von „Pele“ Wollitz“

„Nouri – eine würdige Nummer zehn“

„So spielt er in letzter Zeit immer“, weiß man im Uerdingen Lager…
…Nicht ohne Grund hatte Trainer „Pele“ Wollitz für ihn denn auch ein Extralob parat: „Was Nouri im Training und in den Spielen bringt, verdient hohen Respekt. Läuferisch, spielerisch und taktisch ist er hundertprozentig. Alex identifiziert sich voll mit dem Verein…“
… Nouri hatte zu Beginn der Saison ungedingt die Trikotnummer 10 haben wollen und dem Trainer versprochen, alles zu tun, um so zu spielen „wie eine Nummer 10 nun mal zu spielen hat“. Wollitz, früher selbst ein „Zehner“, stellt nämlich hohe Ansprüche an einen Spieler mit dieser Zahl auf dem Rücken. „Er muß der Kopf der Mannschaft sein, muss die Verbindung schaffen zwischen Abwehr und Angriff. Alex ist dazu bereit, und ich habe auf ihn gesetzt. Ich habe mit ihm unglaublich viele Einzelgespräche geführt. Er ist einer, der willig ist, der zuhören kann. Und: Er ist einer meiner fittesten Spieler“. Aus solchem Holz sind Vorzeigespieler geschnitzt.“



RevierSport 2002:

Wollitz: „Nouri echte Nummer zehn“

„…Was Alex in den vergangenen Wochen gezeigt hat, war fantastisch. Er bringt alles mit, was man von einer echten Nummer zehn erwartet…“



Sport Mikrofon 2002:

„Ein ausgezeichneter Fußballer-Jahrgang“

„Hamburger Auswahlspieler der Altersklasse 1979/1980 machen heute Profi-Karrieren“

„…Die größten Talentschmieden standen jedoch in Billstedt und St. Pauli. Beide Teams zogen souverän ihre Kreise und erstmalig in der Vereinsgeschichte von Vorwärts gelang einer A-Jugend-Mannschaft schließlich der Einzug in die Regionalliga-Nord. Und dies obwohl man bereits in der B-Jugend mit Alexander Nouri den Dreh- und Angelpunkt und damaligen Kapitän der Hamburger Auswahl an Werder Bremen verlor... > mehr



RevierSport 2001:

„KFC Uerdingen mit Rohdiamant“

„Name Nouri steht in vielen Notizblöcken“

„Funkelnder Rohdiamant! Beim KFC Uerdingen heißt einer Alexander Nouri.
…einige Notizblöcke sprangen auf, wo der Name dick unterstrichen vermerkt wurde – auch beim Konkurrenten RWE schnalzte man mit der Zunge. „Ich hoffe, ich kann weiter an meine Leistung anknüpfen“, grübelt Nouri, „ich möchte die Regionalliga als Sprungbrett benutzen. Mein Traum ist, in der Bundesliga zu spielen.“…
…“Unter Werder-Coach Wolfgang Sidka war ich fester Kader-Bestandteil, habe UI-Cup-Spiele mitgemacht. Danach war mein Pech, dass Sidka gefeuert wurde…“
…KFCs Sportlicher Leiter Kessy Klee: „Nouri ist ein Top-Junge, mit dem Zeug für die Zweite Liga. Wir setzen voll auf ihn.“



WZ, Sport am Niederrhein 2001:

„Star-Coach Berger buhlt um Nouri“

„Doch der Trainer von Alemannia Aachen kam vergeblich in die Grotenburg. Sein Kollege Jos Luhukay verbannte Alexander Nouri kurzerhand auf die Bank.
…der Niederländer witterte Unheil – und das kam aus der Mannschaft. Denn offenbar liebäugelt sein Mittelfeldspieler Alexander Nouri mit einem Wechsel in die 2. Bundesliga. Deshalb bestellte ihn die sportliche Führung inzwischen auch zum Rapport. „Ich wollte wissen, ob Nouri akute Wechselabsichten hat“, sagte Luhukay. Auf der Tribüne der Grotenburg sollte Aachens Trainer Jörg Berger den ehemaligen Bremer unter die Lupe nehmen. Doch Bergers Miene … verdunkelte noch mehr. Luhukay hatte die Einleitung eines Transfers platzen lassen, indem er Nouri auf der Bank schmoren ließ. Berger platze darauf der Kragen und verließ noch vor der Pause die Grotenburg...
…vor dem Spiel gegen Magdeburg wurde er übrigens von Luhukay aus dem Kader gestrichen…“



Weser Kurier 2001:

„Nouri wechselt nach Uerdingen, Erstligaperspektive unerfüllt“

„...Sie haben eine gute sportliche Perspektive“, begründet der 21-Jährige seinen Schritt zu den Krefelder, bei denen er einen Zweijahresvertrag unterschreiben wird.
…In seinen sieben Jahren bei den Grünweißen war dem Angreifer der Schritt in die Bundesliga versagt geblieben. „Ich habe den letzten Vertrag mit der Perspektive unterschrieben, irgendwann die Chance nach oben zu bekommen. Aber ich habe nicht einmal mit den Profis trainiert, obwohl ich nicht der Schlechteste war.“ Etwas mehr Vertrauen hätte sich Nouri offenbar gewünscht, nachdem ihm immer wieder bestätigt worden sei, das Zeug zum Bundesligaspieler zu haben. Dennoch scheide er nicht im Streit – er habe in Bremen schöne Jahre erlebt…



Werder Kurier 2001:

„… aus der Bremer Mannschaft ragte Alexander Nouri auf der rechten Seite heraus. Er wird die Hanseaten nach der Saison auf jeden Fall verlassen. „Es macht keinen Sinn, weiter nur bei den Amateuren zu spielen“, meinte der 21-Jährige nach der Partie und sucht nun eine neue Herausforderung.“



Werder Magazin 1999:

„Den Jungen eine Chance!“ Interview mit Klaus-Dieter Fischer, Werder-Vorstand

„…Alex Nouri beispielsweise hatte ein Angebot, als Vertragsamateur zu Unterhaching zu gehen. Da haben wir drauflegen müssen…“



Werder Magazin 1999:

Alexander Nouri: „In der Fremde gereift“

Alexander Nouri wirkt gereift, trotz seines noch relativ jungen Alters von 21 Jahren. Was den Mittelfeldspieler der Werder Amateure in den letzten zwei Jahren besonders hat wachsen lassen, war sein USA-Aufenthalt.

„Rückblende: Im Spätsommer 1998 weilte Nouri für drei Monate in Seattle/USA. Ausgeliehen war er von Werder an den dort ansässigen Fußballklub Seattle Sounders, vergleichbar mit einem hiesigen Zweitligaklub…
…Denn ab der Rückserie des Spieljahres 1998/1999 gehörte Alexander Nouri praktisch zum Stamm der Regionalliga-Elf.
...Im Sommer lief der Vertrag des quirligen Technikers mit Offensivdrang aus…
…neben den Grün-Weißen buhlten damals aus der Bundesliga der SC Freiburg sowie die SpVvg Unterhaching um die Gunst Nouris. Werder machte das Rennen. „Trainer Frank Neubarth konnte mir vermitteln, dass er auf mich baut, dass ich bei ihm eine feste Größe sei“, war für Nouri ausschlaggebendes Pro für ein weiteres Jahr an der Weser.“



Werder Magazin:

„Ein echter Zehner“

„Von der Amateurklasse in einen europäischen Wettbewerb – und das innerhalb einer Woche. Klingt schwer rekordverdächtig, ist aber tatsächlich passiert.
Der Held der Geschichte: Alexander Nouri. Am Wochenende eben noch mit den Werder-Amateuren auf dem Platz, wenige Tage später mit den Profis im türkischen Samsun. Wolfgang Sidka berief ihn in den Kader.
… Andi Herzog musste pausieren. Eine Chance für Nouri – das passt, sagen zumindest die Kenner der Werder-Amateurszene. „Der Nouri, das ist ein echter Zehner“, ein Spielmacher wie aus dem Lehrbuch: enge Ballführung, dribbelstark, mit der Fähigkeit zum entscheidenden Paß und einem granatenmäßigen Schuß…“



Werder Magazin 1996:

Am Anfang einer Karriere

„Wovon manche Fußballer nur träumen können, das hat Alexander Nouri bereits hinter sich: Einmal auf dem „heiligen“ Rasen des Londoner Wembley-Stadions zu spielen. „Das war sicher der absolute Höhepunkt in meiner bisherigen Fußballer-Laufbahn“, erzählt er... > mehr

 

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